Ich wünsche mir sehnlichst ein Kind

Ich mache alles, um mein Kind gesund zu entbinden

Deshalb geht es hier um das Verständnis der Dinge,

die ich bewusst nicht wahrnehme. 

Es gibt keine Schuld!

Es gibt nur Ursache und Wirkung

Obwohl ich auf der bewussten Ebene alles für eine erfolgreiche Schwangerschaft tue, ist sie mir nicht vergönnt. Das liegt im Wesentlichen daran, dass in letzter Konsequenz mein Unterbewusstes über alle Vorgänge in meinem Körper entscheidet.

 

Ich möchte dies am Beispiel der Höhenangst verdeutlichen.

Manche müssen nur an eine Aussichtsplattform denken und der Körper erhöht die Adrenalin-Ausschüttung, produziert mehr Schweiß und die Atmung geht schneller. All dies passiert, weil das Unterbewusste eine Information der Gefahr in Verbindung mit Höhe verinnerlicht hat.

Eine solche Erfahrung kann man selbst gemacht haben. Sie kann in Ihren Grundzügen aber auch schon von Generation zu Generation weitergereicht worden sein. Das Resultat ist das gleiche, der Betroffene wird Höhen auf jeden Fall meiden.

 

Das gleiche Prinzip trifft auch auf das Kinderkriegen zu.

Die Arterhaltung ist im biologischen Sinne unsere wichtigste Aufgabe.

Also müssen in mir noch wichtigere Informationen vorliegen, die besagen, dass es für mich oder das Kind besser wäre doch kein Kind zu bekommen.

Kein Kind = Lösung für das, was ich oder meine Vorfahren erlebt haben

 

Hierzu nur einige Beispiele, bei denen es besser gewesen wäre,

kein Kind zur Welt gebracht zu haben. 

  • Mutter, Oma oder Uroma, die bei der Geburt starb
  • ein Vater der diesen Verlust seiner Frau nie überwunden hat
  • Kinder, die sich in der Welt ohne Mutter nicht zurechtfinden
  • Schuld, dass meine Mutter bei meiner Geburt gestorben ist
  • der Schmerz über den Tod kleiner Kinder
  • ich fühlte mich als Kind ganz allein und habe gelitten, das kann ich meinem Kind nicht antun
  • ich habe als Embryo schon im Bauch gelitten
  • die Geburt meines ersten Kindes war unerträglich
  • ich habe schon ein Kind verloren und habe Angst, dass es wieder passiert
  • ich habe schon mal abgetrieben und verdiene kein Kind
  • meine erste Ehe ist nach der Geburt unseres Kindes zerbrochen, das darf mir in dieser Ehe nicht wieder passieren
  • wenn ich ein Kind bekomme, nimmt es mir die Liebe meines Partners weg; dann bin ich wieder allein                                                                       
  • ich liebe meinen Partner, fühle mich in dieser Verbindung aber nicht absolut sicher
  • wenn ich schwanger werde, nehme ich zu; das verkrafte ich nicht
  • so viel Glück darf ich nicht haben
  • etc....

 

 

Arbeitsweise

 

All diese in mir verankerten negativen Empfindungen und Glaubenssätze können eine erfolgreiche Schwangerschaft verhindern. Einerseits möchte ich mich vielleicht vor Schmerz und Leid schützen, andererseits kann ich mein ungeborenes Kind auch so sehr lieben, dass ich ihm diese Welt ersparen möchte.

 

Um die von Ihrem Unbewussten gewählte Lösung loslassen zu können, muss zunächst erkannt werden, wovor es Sie schützen möchte. Die Ergründung und Bewältigung dieser negativen Gefühle und Glaubenssätze ermöglichen es Ihrem Bewussten und Unbewusstem wieder im Einklang zu schwingen, so dass Sie sich Ihren großen Traum erfüllen können.